Kindheit, Jugend- und Studentenzeit

Aufgewachsen in einem Forsthaus im Bayerischen Wald, konnte ich eine wunderschöne Kindheit erleben. Der Wald war für mich ein riesiger Abenteuerspielplatz, in dem es Geheimnisse zu entschlüsseln galt und der mich immer wieder gelehrt hat, über die Wunder der Natur zu staunen und mich später auch für den Schutz der Natur und Umwelt einzusetzen.

 

Jedoch hatte ich schon als Kind auch ein Faible für flotte Autos... Leider wusste ich damals noch nicht, dass Fahrer mit Hut als "spießig" gelten...

 

 

Früh übt sich, wer ein guter Skifahrer werden will...

 

 

Um auf die Oberrealschule in Deggendorf gehen zu können, musste ich ins angeschlossene Internat.

Offensichtlich ist es allgemein üblich, dass Insassen von Strafanstalten und Internaten in ihrer Freizeit ständig Krafttraining betreiben, selbst im Schlafanzug noch...

Die Schule selbst habe ich nicht in allzu guter Erinnerung. So mussten wir z.B. sämtliche Lehrer mit "Herr Professor" oder "Frau Professor" anreden, selbst wenn es sich um noch in Ausbildung stehende Referendare handelte. In den Pausen galt es, am Schulhof wie auf einem Gefängnishof zu marschieren, ganz diszipliniert hintereinander und gegen den Uhrzeigersinn im Kreis. Positiv habe ich eigentlich nur unseren recht lockeren Sportlehrer Heigl und den ziemlich unkonventionellen Kunstlehrer Mann in Erinnerung.

 

 

Ein Erinnerungsfoto aus dem Skilager, u.a. mit Reinhard Wittmann (links hinten), dem späteren (promovierten) Leiter des Hamburger und Münchner Literaturhauses, der - nunmehr im Ruhestand - als 1.Vorsitzender des "FORUM HUMOR UND KOMISCHE KUNST" in München u.a. mit Unterstützung vom Kabarettisten Gerhard Polt ein "Haus des Humors" schaffen will.

Rechts daneben Bernd Eichinger, im Internat in Deggendorf jahrelang mein Nachbar im Studier- und Schlafsaal, der mit seiner Internats-Beatband "The Fighters" einen Bandwettbewerb gewann, dann mit 17 Jahren aus dem Internat flog, nach dem Abitur in München seine Internatserfahrung in einem künstlerisch gestalteten Kurzfilm verarbeitete, womit er die Aufnahmeprüfung für die Hochschule für Film und Fernsehen bestand und dann später Drehbuchautor, Filmregisseur und Deutschlands bekanntester Filmproduzent wurde, wofür er auch den "Deutschen Filmpreis" erhielt. Beim Spielfilm "Das Mädchen Rosemarie" war er Regisseur, und produziert hat er u.a. so bekannte Filme wie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", "Die unendliche Geschichte", "Der Name der Rose", "Der bewegte Mann"; "Der Schuh des Manitu", "Nirgendwo in Afrika", "Der Untergang", "Das Parfum", "Das Mädchen Rosemarie" und "Der Baader Meinhof Komplex". Bernd verstarb im Alter von 61 Jahren in Los Angeles. Die Trauerfeier im Münchner Liebfrauendom wurde sogar live im Fernsehen übertragen. Auch wurde ihm posthum die "Goldene Kamera" als bester Produzent verliehen und der Platz vor der Hochschule für Film und Fernsehen in München nach ihm benannt. Am 11.04.2019 wäre er 70 Jahre alt geworden. Das BR-Fernsehen zeigte aus diesem Anlass einen 90-minütigen Dokumentarfilm über ihn - einschließlich Aufnahmen aus unserer Internatszeit - mit dem Titel "Der Bernd".

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Eichinger

 

Das Abitur legte ich dann am LudwigsgymnasiumStraubing ab, wo man schon so fortschrittlich war, den Geschichtsunterricht nicht - wie zur damaligen Zeit noch allgemein üblich - vor der Weimarer Republik enden zu lassen und stattdessen nochmals das Altertum zu behandeln. Um im Fach Latein meine Defizite bei den Grundkenntnissen aufzuholen, hatte ich die geniale Idee gehabt, nicht Nachhilfe zu nehmen, sondern Nachhilfe zu erteilen und mich somit fürs Lernen bezahlen zu lassen, mit dem Ergebnis: Immer ausreichend Benzingeld für meinen alten, durch Ferienjobs selbst erworbenen VW-Brezelfenster-Käfer und beste Latein-Abiturnote von der ganzen Klasse! Übrigens gehörte es für uns Abiturienten damals einfach zum guten Stil, sich das Abiturzeugnis mit der Post zuschicken zu lassen. Eine offizielle Abiturfeier an der Schule im feierlichen Rahmen mit Schulorchester und belehrenden Reden passte nämlich nicht mehr in unsere Zeit bzw. zu unserer Einstellung gegenüber dem Establishment. Unser Abiturfoto wurde deshalb auch nicht von einem Profi- oder Pressefotografen, sondern von einer Kneipen-Bedienung gemacht und statt Schulorchester spielte eine Wurlitzer-Jukebox.

 

Ich denke, dass ich sehr großes Glück hatte, in eine Zeit hineingeboren zu werden, in der es wirtschaftlich nur bergauf ging und die einem somit ein im Grunde sorgenfreies und tolles Leben ermöglichte. Meine Jugendzeit, in der man seinen Führerschein noch mit drei Fahrstunden machen durfte, war geprägt von der revolutionären Musik der Beatles und Stones, in den Tanzlokalen spielten Gitarren-Beatbands und befanden sich Tischtelefone zur Tanzreservierung, in den Discos gab es faszinierende Lichtspiele mit blubbernden Farben und Stroposkopen, in jeder Kneipe stand eine Wurlitzer-Jukebox mit den neuesten Platten, und wir Jungen trugen nach dem Vorbild unserer Musik-Idole lange Haare, als Reminiszenz an die Flower-Power-Bewegung taillierte Blümchenhemden und (außerhalb des Internats) lässig-coole Schlaghosen, während die Mädchen sich die Haare toupierten und die neue Mini-Mode sowie Hotpants toll fanden (wir Jungen natürlich auch...).

In jedem dritten Jugendzimmer hing ein Poster vom Kult-Roadmovie "Easy Rider", in dem sich das Lebensgefühl und die Sehnsüchte von uns jungen Leuten trefflich widerspiegelten. Die bildhübsche Kommunardin Uschi Obermaier, die zum Schwarm unserer ganzen Generation wurde, faszinierte uns nicht zuletzt auch wegen ihres freien Lebensstils. Überhaupt standen wir den Konventionen der älteren Generation grundsätzlich kritisch gegenüber und setzten uns über deren kleinbürgerlich-intolerante Moralvorstellungen einfach hinweg. Als Angehörige der "Woodstock-Peace&Love-Generation" fühlten wir uns sogar in gewisser Weise als "Revolutionäre". Wir wollten kritisch sein, auch und insbesondere Autoritäten gegenüber, alles hinterfragen, uns eine eigene Meinung bilden, uns einmischen und Engagement zeigen, statt nur Mitläufer des Establishments sein, mit dem Ziel einer möglichst erfolgreichen beruflichen Karriere vor Augen. Eine tolle und aufregende Zeit somit...

 

Zu meiner Studentenzeit in München war zwar die Studentenrevolte der späten 60er Jahre, die sich v.a. gegen die herrschenden Verhältnisse bzw. festgefahrenen gesellschaftlichen Strukturen, die geplanten Notstandsgesetze, die Nichtaufarbeitung des Nationalsozialismus ("Trau keinem über Dreißig!") und den an den Universitäten bis dahin noch immer herrschenden "NS-Muff" (SZ)  ("Unter den Talaren - der Muff von 1000 Jahren") richtete, schon vorüber. Aber es gab für uns dennoch immer wieder mal einen triftigen Grund, aufzubegehren bzw. gegen Missstände und Unrecht auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren, v.a. gegen den Vietnamkrieg, nachdem das Massaker von My Lai bekanntgeworden war. Wir scherten uns dann auch nichts darum, dabei vom Beweissicherungstrupp der Staatsgewalt gefilmt und fotografiert zu werden, was jedoch dann später für so manchen von uns bei einer anstehenden Verbeamtung insofern Folgen hatte, als beim Prüfungsgespräch unter Vorlage dieser Beweismittel die Treue zum Staat angezweifelt wurde. Das Gefühl, sich für eine gute Sache zu engagieren und dabei Teil einer weltweiten Bewegung zu sein, die dann letztlich auch erfolgreich war, erschien uns einfach wichtiger.

 

 

Bei der Olympiade`72 in München wurde ich im Rahmen eines Studentenjobs sogar Mitglied des Olympischen Komitees - und zwar als offizieller Fotograf. Meine Aufgabe bestand dabei in erster Linie darin, prominente Besucher zu fotografieren, wie US-Astronaut Neil Armstrong, Prinzessin Anne von England, den ehemaligen Fußball-Bundestrainer Sepp Herberger oder UdSSR-Botschafter Valentin Falin. Erfreulicherweise bekam ich immer die übriggebliebenen Ehrenkarten geschenkt, die ich dann weiterverschenkte an Freunde und Kommilitonen, aber auch mal an drei Klosterschwestern, die sich den Eintrittspreis ins Stadion nicht leisten konnten. Nebenher habe ich natürlich auch noch einige Fotos von den bezaubernden Olympia-Hostessen geschossen, so u.a. von Silvia Sommerlath (li.), die hier ihren späteren Ehemann König Carl XVI. Gustaf von Schweden, der damals noch Kronprinz war, kennengelernt hat. Wenn ich damals geahnt hätte, dass ich da die zukünftige schwedische Königin vor der Linse habe, hätte ich wohl mehrere Filme verschossen...

 

Olympia-Chefhostess Silvia Sommerlath (li.), die spätere schwedische Königin, mit zwei Mitarbeiterinnen.

 

 

Diese beiden kleinen Geschichten werden mir wohl immer in Erinnerung bleiben:

Auf einer Studienfahrt nach Griechenland mit Privatautos wurde als erster Treffpunkt für die ganze Gruppe eine ziemlich verlotterte Hotelpension in Thessaloniki vereinbart.

Wir hingen in einem Zimmer rum und warteten auf das Eintreffen der anderen. In Griechenland herrschte damals noch eine Militärjunta und Militärparaden waren an der Tagesordnung. So auch zu diesem Zeitpunkt. Die unter unserem geöffneten Fenster vorbeiziehenden Soldaten interessierten uns jedoch nicht sonderlich. Herbert, der direkt vor dem Fenster auf seinem Bett lag, schnabulierte Kirschen und spuckte die Kerne immer aus dem Fenster raus. Plötzlich ein mords Lärm im Treppenhaus, die Zimmertür flog auf und zwei Militärpolizisten stürmten mit gezückter Waffe in unser Zimmer rein. Dahinter ein wutschnaubender Herr mit hochrotem Kopf und offensichtlich einer kleinen Wunde auf seiner Glatze. Wir mussten uns alle mit gespreizten Armen und Beinen an die Wand stellen und wurden auf Waffen abgetastet. Zum Glück erschien nun auch der etwas englisch sprechende Wirt, der beschwichtigen und die ganze Sache aufklären konnte. Demnach hatte Herbert eine faulige Kirsche aus dem Fenster gespuckt und dabei offensichtlich den wutschnaubenden Herrn, wohl ein hochrangiger Militärbeamter in Zivil, exakt auf dessen Glatze getroffen. Nachdem der Wirt die Glatze mit einem angefeuchteten Handtuch gereinigt hatte und versicherte, dass wir kein Attentat geplant hatten, wurde dann doch von einer Verhaftung abgesehen...

 

Auf der Fahrt zu diversen antiken Stätten sind wir, meine drei mitfahrenden Kommilitonen und ich, die Ersten, die in Delphi angekommen sind. Nach einer kurzen Vorbesichtigung der auf einem Bergrücken liegenden Tempelanlagen (Foto) kehren wir zum Abendessen in ein nahegelegenes Gasthaus ein, müssen jedoch feststellen, dass hier gerade eine Hochzeitsfeier stattfindet. Wir wollen deshalb wieder gehen, werden jedoch eingeladen, mitzufeiern. Nach etlichen Ouzos und Retsinas tanzen wir schließlich mit den Griechen Sirtaki, als ob wir noch nie etwas anderes getanzt hätten. Ein ca. 14 - 15jähriger Junge kümmert sich ständig darum, dass unsere Gläser nicht leer werden. Als es dann weit nach Mitternacht zum Aufbruch kommt, bittet mich dieser Junge, mit runter nach Delphi fahren zu dürfen. Er würde uns auch zum Campingplatz lotsen...

Ich habe in der Tat noch nie einen derart dichten Nebel erlebt, was sicher nicht nur an meinem Alkoholspiegel liegt, und kann deshalb nur im 1.Gang fahren. Unten in Delphi angekommen, lotst er mich durch mehrere enge Gassen bis wir uns schließlich auf einer ebenen Rasenfläche befinden. "Stopp! Das ist der Campingplatz von Delphi! Ist zwar wegen der Nachsaison offiziell bereits geschlossen, aber hier dürfen wir schon campieren... Danke - und Goodbuye!"

Meine drei Mitfahrer schmeißen nun ihr 3-Mannzelt raus und bauen es im Scheinwerferlicht auf, während ich mir hinten in meinem VW-Bulli T1-Bus (Hippie-Bus - noch mit geteilter Frontscheibe und 27 PS-Motor) mein Schlafgemach herrichte.

Am nächsten Morgen werde ich plötzlich durch lautes Klopfen an die Seitenfenster geweckt. Als ich einen Vorhang zur Seite schiebe, erblicke ich Dutzende von jungen Schülern, die sich geradezu krümmen vor Lachen... Auch meine drei Mitfahrer blicken ganz verstört aus ihrem Zelt heraus... Nachdem sich der Nebel mittlerweile verzogen hat, wird uns dann auch ziemlich schnell der Grund für die Heiterkeit der Kinder klar: Wir campieren nämlich nicht auf dem Campingplatz von Delphi, sondern mitten auf dem Sportplatz vom Schulzentrum, und zwar exakt zwischen Mittelkreis und Strafraum...

Mein Studium an der Kunstakademie München war recht locker und ließ mir ziemlich viel Freizeit. Von all meinen Studentenjobs (neben NOK-Mitglied u.a. Assistent eines Messearchitekten, Reiseleiter bei Radreisen und Film-Statist) hat mir meine Tätigkeit als Skilehrer bei Sport-Scheck in München und bei der Münchner Studentenskischule am meisten Spaß gemacht, insbesondere wenn ich in Andalo (Dolomiten/Italien) mit meinem Skilehrerspezl "Krümel" zusammengearbeitet habe. So dauerte die zünftige Siegerehrung nach unserem Faschingsgaudi-"Er&Sie"-Skirennen (Foto) in der Paganella-Gipfelhütte bis nach Einbruch der Dunkelheit, worauf ich mir bei meiner etwas zu flotten Einfahrt in die erste Steilhang-Buckelpiste einen Knöchelbruch zuzog und deshalb die 2,5 km lange Abfahrt ins Tal auf nur einem Ski absolvieren musste - nach wie vor in der kurzen Lederhose.

Übrigens sind wir beide auch heute noch beste Freunde und schwelgen auch immer wieder mal in alten Erinnerungen: "Weißt du noch...?"

 

Beim Frühjahrsskifahren auf einem Gletscher mit einem lustigen "Fuzzischwung", einem Klammerschwung mit gleichzeitigem "Geigespielen".

 

Als sich mir (1973) die einmalige Chance bot, eine Saison als Skilehrer in den USA zu jobben, habe ich natürlich sofort zugegriffen. Meine Skilehrmethode wurde sogar allwöchentlich im Kabelfernsehen vorgestellt ("Skiing with Hubi"), wobei mein Bavarian accent bei den Amis recht gut ankam, was mir dann auch zu vielen (recht lukrativen) Privatskikursen verhalf. 

 

 

 

Bei einem Profi-Skirennen mit FIS-Wertung in der Blue Knob Ski Area belegte ich mal den 2.Platz, erhielt sogar das lukrative Angebot, in einem geplanten Ski- und Freizeitzentrum in Vermont Area Manager mit Gewinnbeteiligung zu werden und konnte dann nach Saisonende noch drei Wochen lang in nahezu allen bekannten Skigebieten der Colorado Rocky Mountains Powder snow skiing betreiben, so u.a. in Aspen Snowmass auf rund 3.800 m Höhe in ca.150-160 cm (!) tiefem, unbeschreiblich lockerem Neuschnee. Man taucht dabei ein bis über die Hüfte, um dann bei der Schwung-einleitung aus dem aufstäubenden "Champagne Powder"- Schnee wieder herauskatapultiert zu werden, so dass man beinahe schwerelos wie auf Wolken die Hänge runterschwebt. Der pure Wahnsinn..!

Im Anschluss konnte ich dann noch mit einem Tourist Flight Ticket mit Vouchers für insgesamt 24 Standby-Linienflüge  (für ganze 316 Dollar!) für mehrere Wochen  kreuz und quer durch die Staaten reisen, was dann auch mit so manchem Abenteuer verbunden war.

 

Zurück in München wurden mir (dank guter Kontakte zum Studentenwerk) alsbald wieder recht lukrative Studentenjobs angeboten. So erhielt ich mal den Auftrag, für einen Millionär dessen Super8- Urlaubsfilme zusammenzuschneiden und zu vertonen. Da dies recht gut klappte, wurde ich von ihm an eine große Versicherung weitervermittelt, um für deren Mitarbeiter Motivationsfilme zu drehen. Erfreulicherweise war in diesem Fall das Salär sogar so üppig, dass ich mir davon diesen gebrauchten Porsche 911E kaufen konnte. War zwar nicht gerade ein standesgemäßes Fortbewegungsmittel für einen Studenten, hat mir jedoch eine Menge Spaß bereitet. Einziger Wehrmutstropfen: Ich musste sehr häufig Polizeikontrollen über mich ergehen lassen, da derartige Fahrzeuge auch von den steckbrieflich gesuchten Bader-Meinhof-Terroristen gefahren wurden.

 

Gegen Ende meiner (die Regelstudienzeit "etwas" überschreitenden) Studenten-zeit begann ich auch noch - als einer der Ersten hierzulande - mit dem Drachenfliegen, das ich mir gezwungenermaßen gemäß der Trial-and-Error-Methode und mit Unterstützung meiner (offensichtlich gleichfalls flugbegeisterten) Schutzengel selbst beibringen musste, zum Glück ohne größere Verletzungen. Ich wurde später dann auch noch - wiederum als einer der Ersten - geprüfter Drachenfluglehrer, stand bei Flugwettbewerben des Öfteren auf dem Siegertreppchen, flog u.a. mal vom 2.970 m hohen Piz Gloria (Schweiz) - vorbei an der majestätischen Kulisse von Jungfrau, Mönch und Eiger - nach Lauterbrunnen (ca. 20 km) und habe bei der Ausübung dieser wahnsinnig faszinierenden Sportart erfahren, weshalb sich die Vögel lieber in der Luft fortbewegen als auf der Erde...

 

Alles in allem eine großartige Zeit demnach, die ich nicht missen möchte!

 

"Those were the days my friend. We thought they`d never end. ..." (Mary Hopkin)

 

(Fotos: privat)

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© Hubert Fenzl